PokerStars Sportwetten-Sparte BetStars wird Partner von Leicester City

betstars-leicesterIm November 2015 wurde bekannt das Online Poker Marktführer PokerStars Domains mit der URL „BetStars“ gekauft hatte und damit eine extra Sportwetten-Seite starten wollte. Im Dezember 2015 ging die neue Seite dann online. Nun kann BetStars eine erste Sponsorenpartnerschaft mit einem Premier League-Team vermelden. Und nicht mit irgendeinem Team, sondern mit dem amtierenden Meister Leicester City.

2014 übernahm der kanadische Konzern Amaya Gaming den Glücksspielkonzern Rational Group zusammen mit dem Online-Pokerraum PokerStars. 2015 fing PokerStars an, seinen Kunden über den Pokerclient Sportwetten anzubieten. Dann kam eine eigene Standalone-Seite dazu. BetStars.com war ein Sportwetten-Anbieter der vom britischen Buchmacher WilsonBet betrieben wurde. Dieser Anbieter darf nicht mit dem australischen Wett-Anbieter BetStar verwecheselt werden, der 2014 von Ladbrokes Australien übernommen wurde. Im Juni 2015 schaltete WilsonBet seine BetStars-Seite ab. Man wollte eigentlich eine neue, verbesserte Seite an den Start bringen. Die Rational Group übernahm die Betstars.net-Domain für 10.000 Dollar von einem privaten Investor.

Im Zuge der Glücksspielerweiterung von Online Poker Branchenprimus PokerStars hat man nun einen Deal mit Leicester City geschlossen. Der Deal ist der erste große Sponsor-Deal für BetStars. Leicester ist amtierender englischer Meister. Vor dem Start der Premier League Saison 2016/17 ist BetStars nun „Official European Betting Partner“ des englischen Meisters. BetStars tritt im Stadion von Leicester als Wettpartner auf. Zum Auftakt der Partnerschaft gibt BetStars ausgewählten Kunden eine Quote von bis zu 5.000 für die Titelverteidigung von Leicester City. Vor Beginn der vergangenen Saison lag die Quote auf den Meister Leicester City eben bei dieser hohen Quote von 5.000. Einige Fußballfans und Fans von Leicester City hatten es gewagt und Geld auf den Überraschungsmeister gesetzt. Sie hatten am Ende viel gewonnen und für große Verluste bei den Buchmachern gesorgt.